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Das ist Webdesign heute. Was muss man beim Webdesign beachten?
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Was versteht man heute unter Webdesign? – Auch in Gießen ein professionelles Webdesign erhalten

Webdesign umfasst viele verschiedene Disziplinen bei der Erstellung und Pflege von Internetseiten. Die verschiedenen Bereiche des Webdesigns umfassen unter anderen:

  • Webgrafikdesign
  • UX design
  • Schnittstellen Design
  • Texterstellung
  • Benutzer-Erfahrung-Design
  • Suchmaschinenoptimierung

Oftmals Bedarf es ein ganzes Team, um die genannten Aspekte des Designprozesses abdecken zu können. Bei kleinen Projekten ist diese Arbeit jedoch auch von einem einzigen Designer zu bewältigen. Wer beispielsweise in Gießen auf der Suche nach einer guten Agentur ist, die ein professionelles Webdesign anbietet, der wird in der Regel den Suchbegriff Webdesign Gießen eingeben und hierdurch auf zahlreiche Agenturen stoßen, die diesen Service anbieten. Was muss eine gute Agentur jedoch können oder viel mehr, was müssen die einzelnen Webdesigner können und wissen, um hier ein gutes Endprodukt liefern zu können?

Der Begriff Webdesign wird normalerweise verwendet, um den Designprozess in Bezug auf das Front-End-Design (clientseitig) einer Website zu beschreiben. Das Webdesign überlappt sich teilweise mit dem Web-Engineering (Programmierung) im breiteren Rahmen der Webentwicklung. Von Webdesignern wird erwartet, dass sie sich der Benutzerfreundlichkeit (UX) bewusst sind. Im Grund kann man somit sagen, dass das Webdesign heutzutage komplexer ist, als jemals zu vor, denn die Nutzerzentrierung stellt ein ganz neues Aufgabenfeld dar, dass den Webdesigner zum Abwegen zwischen Design und UX bringen muss. Funktionalität gegen Aussehen könnte diesen Drahtseilakt am besten beschreiben und ist wohl die „Königliche Kunst“ im erstellen von Internetseiten.

Webdesign im Zeichen der Zeit

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Internet immer mehr in das Leben der Menschen integriert. In dieser Zeit hat sich auch die Technologie des Internets stetig weiterentwickelt. Darüber hinaus hat sich auch die Art und Weise, wie Benutzer das Internet nutzen und darauf zugreifen, erheblich geändert. Verständlich also, dass natürlich auch die Gestaltung von Webseiten sich diesem Wandel anpassen musste.

Die Abhängigkeit von Browsern

Die Entwicklung von unterschiedlichen Browsern ist sehr rasant vorangeschritten. Viele Browser sind Open Source, was bedeutet, dass sie sich tendenziell schneller entwickeln, als normale Softwareprodukte. Browser sind die Schnittstelle zwischen dem User und der Internetseite, im Webdesign ist die Anpassung an die technologische Veränderung zwingend.

Tools und Technologien

Webdesigner verwenden eine Vielzahl unterschiedlicher Tools, je nachdem, an welchem ​​Teil des Produktionsprozesses sie beteiligt sind. Die einzelnen Aspekte des Webdesigns wurden ja bereits am Anfang dieses Artikels benannt. Diese Tools werden im Laufe der Zeit durch neuere Standards und Software aktualisiert, die dahinter stehenden Prinzipien jedoch bleiben gleich. Webdesigner verwenden sowohl Vektor- als auch Raster-Grafikeditoren, um zeitlose Designs zu erstellen oder Prototypen zu entwerfen. Zu den für die Erstellung von Websites verwendeten Technologien gehören W3C-Standards, wie HTML und CSS, die über WYSIWYG-Bearbeitungssoftware handcodiert werden können.

User Experience Design und interaktives Design

Die User Experience einer Website hängt entscheidend mit der Funktionsweise dieser zusammen. Wie gut ein Nutzer der Internetseite sich auf der Seite zurechtfindet und wie einfach er die Inhalte findet, nach denen er gesucht hat, ist Teil des User Experience Designs. Das Benutzererlebnis hängt mit dem Layout und dem einfachen Strukturaufbau der Website zusammen. Wie gut ein Nutzer mit der Seite interagieren kann, hängt möglicherweise auch vom interaktiven Design ab. Nun ist nicht jeder Nutzer gleich, die Kenntnisstände der einzelnen Nutzer einer Webseite variieren stark. Ein guter Webdesigner wird sich aus diesem Grund zuerst ein Bild über die Zielgruppe machen, um darauf hin zu entscheiden, wie komplex oder wie einfach er die Benutzeroberfläche gestaltet. Auch hier wird also ein gewisses Abwegen verlangt, denn schlussendlich wird eine Internetseite für eine gewisse Nutzerzielgruppe erstellt. Tendenziell versucht man jedoch die Struktur der Seite so einfach wie möglich zu halten, um den Nutzer so schnell wie möglich an die Stelle der Internetseite zu bringen, wo man ihn am besten zum Lead konvertieren kann.

Die Verwendung von Plug-Ins

Für erweiterte interaktive Funktionen stehen heutzutage viele vorprogrammierte Plug-Ins zur Verfügung, die keine fortgeschrittenen Codierungssprachenkenntnisse erfordern. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist eine schnelle und einfache Installation möglich, die der User Experience sehr entgegenkommt. Der Einsatz von Plug-Ins, welche die Interaktivität erhöhen sollen, birgt auch einige Risiken. Wird das Plug-In bei einigen Browsern nicht unterstützt, kann es bei der Nutzung der Internetseite zu erheblichen Problemen kommen. Außerdem besteht auch die Gefahr, dass erweiterte Interaktivität mit älteren Browsern oder Hardwarekonfigurationen nicht kompatibel sind. Der Einsatz einer Funktion, die nicht zuverlässig funktioniert, ist möglicherweise für die Benutzererfahrung schlechter, als wenn kein Versuch unternommen wird. Es hängt also einerseits von der Zielgruppe ab und andererseits von dem Stand der Technologie, wie Interaktiv eine Seite gestaltet werden soll.

Insgesamt erkennt man, das Webdesign heute viele komplexer ist, als noch zu früheren Zeiten. Ein Webdesigner muss sich stetig darum bemühen, den fortschritt der Technology zu verstehen. Er muss die Zielgruppe kennen, um auf genau diese eingehen zu können. Natürlich benötigt man für das Webdesign auch Talent und ein Gespür dafür, was ästhetisch wirkt und zur Marke passt. All das vereint, macht ein gutes Webdesign heute aus.

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