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Bagger sind weg und es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt auf
der Sebnitzer Straße. Aber von Normalität kann keine
Rede sein. Auf dem Abschnitt zwischen Görlitzer und Kamenzer
Straße, wo die Bauarbeiten bis zuletzt stattfanden, müssen
sich die Bewohner erst an die neue Situation gewöhnen.
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"Durch diese hohle Gasse muß er kommen" |
Die
Fußwege sind breiter, die Straße ist schmaler, und gegenüber
dem Spielplatz befindet sich nun eine große gepflasterte Freifläche,
wofür auch immer. Bäume verschönern das Straßenbild
und die Autos parken in gewohnter Weise zu beiden Seiten der Straße
- einmal längs, einmal quer. Dabei sollte es das Längsparken
auf der Südseite eigentlich nicht mehr geben. Zum einen wegen
der geringeren Straßenbreite, zum anderen weil die Querparker
zukünftig vorwärts einparken sollen (um den Erdgeschossbewohnern
nicht die Abgase in die Fenster zu blasen), weshalb aber mehr Platz
zum Rangieren benötigt wird. Doch weder für das eine,
noch für das andere findet sich bis jetzt eine entsprechende
Ausschilderung. Und so wird geparkt wie bisher. Die
Unsicherheit ist den Autofahrern allerdings anzumerken, denn mal
steht das Fahrzeug ganz auf der Straße, mal zur Hälfte
auf dem Fußweg. Dies macht dann entweder den anderen Fahrzeugen
oder den Fußgängern das Vorbeikommen schwer. So gesehen,
fallen die Planungen im wesentlichen durch die Halbherzigkeit bei
der praktischen Umsetzung auf.
Und
noch ein Satz zum Thema Abfall: Die von den Planern so gelobten
neuen "Unterflur"- Container kann man auch auf der Sebnitzer
Straße kaum als störend empfinden - dafür umso auffälliger
den umherliegenden Müll, der darin keinen Platz mehr gefunden
hat.
Die Sebnitzer Straße und ihr jetziger Zustand ist auch aktuelles
Thema im Neustadtforum
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