|
Brücke
von unten
| |

Fehlt sie ...

... oder fehlt sie nicht? |
Brücken
verbinden nicht nur, sie können auch trennen. Wie etwa im Falle
der geplanten Waldschlößchenbrücke die Dresdner
Bevölkerung in die Lager der Befürworter und Gegner des
Projektes. Beide halten sich seit Planungsbeginn fast unveränderlich
die Waage, was eine Entscheidungsfindung verständlicherweise
schwierig werden läßt. Und woran schon die Politiker
gescheitert sind, soll nun von den Bürgern am 27. Februar per
Urnengang bestimmt werden. Eine einfache Stimmenmehrheit für
oder gegen die Waldschlößchenbrücke allein reicht
als Ergebnis jedoch nicht aus. Die Mehrheitsentscheidung muß
von mindestens 25 Prozent der Abstimmungsberechtigten getragen werden,
weshalb vor allem eine hohe Wahlbeteiligung erforderlich ist. Dafür
agitieren die verschiedenen Initiativen und Verbände beider
Seiten gleichermaßen, ob nun mit Plakataktionen auf den Straßen,
öffentlichen Diskussionsveranstaltungen oder Postwurfsendungen.
Auch im Internet existieren dazu verschiedene Adressen, die wir
an dieser Stelle einmal wertungsfrei aufführen möchten:
www.waldschloesschenbruecke.de
(Koalition gegen die Waldschlößchenbrücke,
bestehend aus verschiedenen Parteien, Vereinen und Initiativen)
www.pro-waldschloesschenbruecke.de
(Initiative von Bürgern, Vereinen, Unternehmern und Parteien
für den Bau des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke)
www.brueckenfakten.de,
www.elbwiesen-erhalten.de
(Grüne Liga)
www.blaues-wunder-erhalten.de
(Bürgerinitiative Blasewitz)
Standpunkte der Dresdner Parteien:
CDU
- SPD
- FDP
- PDS
- B90
/ Die Grünen
Die Waldschlößchenbrücke ist auch Thema im Neustadtforum
zurück
|